Ab 13.12.2021 werden die Corona-Regeln in Sachsen

(12.12.2021)

etwas angepasst, gelten aber im Grunde wie bisher weiter.

Einen recht guten Überblick finden Sie hier:

https://www.coronavirus.sachsen.de/wir-gegen-corona-8251.html


Fotowettbewerb

(13.12.2021)

Das Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie hat einen Fotowettbewerb mit dem Motto "Mein Lieblingsbach, mein Lieblingsfluss" ausgelobt. Nähere Informationen finden Sie hier.


Friedenslicht aus Bethlehem

Jedes Jahr machen sich Pfadfinderinnen und Pfadfinder verschiedener Nationen auf den Weg, um das Friedenslicht aus Bethlehem in die Städte und Dörfer zu holen. Dabei überwindet es einen mehr als 3000 Kilometer langen Weg über viele Mauern und Grenzen. Wie ein Netz verbindet es Menschen vieler Nationen und Religionen. Ein Netz verbindet und fängt alle auf. Sie möchten ein Friedensnetz spinnen, das alle Menschen guten Willens verbindet. Frieden gilt es zu teilen, dafür brauchen wir Menschen und eine Gemeinschaft. Ein Friedensnetz bewirkt Gemeinschaft und Zusammenhalt. Jede und jeder ist ein Teil des Netzes und wird gebraucht, um es stabil zu halten und es zu vergrößern. 

Am Sonntag, dem 19.12.21, zwischen 14 -16 Uhr steht das Friedenslicht aus Bethlehem in der Katholischen Kirche Großpostwitz (Spreetal 20)  auch für Sie bereit. 

Alle Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind herzlich eingeladen, das Friedenslicht aus Bethlehem zu teilen und an alle Menschen weiterzureichen. Um nach der Verteilung die eigene kleine Flamme sicher mit nach Hause nehmen zu können, ist es ratsam, Kerzen in Laternen oder Windlichtern mitzubringen. Es gelten die tagesaktuellen Hygieneregeln.

Wer das Licht erhalten hat, kann damit die Kerzen von Freunden und Bekannten entzünden, damit an vielen Orten ein Schimmer des Friedens erfahrbar wird, auf den die Menschen in der Weihnachtszeit besonders hoffen.

Kath. Ortskirchenrat Großpostwitz        


In den Kirchen unserer Gemeinde

(21.12.2021)

wird Weihnachten unter besonderen


Eine tolle Überraschung

(22.12.2021)

erlebten heute unsere jungen Einwohnerinnen