... genießen Sie die Schönheit der Natur beim Wandern ...


Der Rundwanderweg Großpostwitz


Vom Parkplatz Bahnhofstraße (150 m von der Bushaltestelle im Ortszentrum entfernt) wandern wir westwärts in Richtung Lehn.
Auf dem Rätzeberg, von wo aus man das Panorama des Mönchswalder Berges (447 m) vor sich hat, biegen wir rechts in Richtung Spreetal ab. Vorbei an der katholischen Kirche und der Firma Ontex führt uns unser Weg über die Fabrikstraße in Richtung Norden zu den "Eiskellerteichen", vorbei am gleichnamigen, neu entstandenen Wohnungsbauort "Am Eiskeller".
Weiter in Richtung Norden erreichen wir den Ortsteil Alt Rascha. Hier überqueren wir die Bundesstraße B 96 und weiter geht es bergan, vorbei am Gasthof "Zum Drohmberg" in Richtung Drohmberg (432 m).
Sind wir am Ringweg um den Drohmberg angekommen, gönnen wir uns eine kleine Verschnaufpause und genießen den wunderschönen Rundumblick. In Richtung Süden liegen die Bergketten der Oberlausitz vor uns. Die Kirche von Schirgiswalde ragt als weithin sichtbares Bauwerk mit ihren zwei Türmen monumental hervor.
Im Westen blicken wir auf den Mönchswalder Berg, mit den sich anschließenden, vom Granitabbau beherrschten Bergen.
Schweift unser Blick dann weiter in Richtung Norden, bietet sich bei klarem Wetter ein Ausblick über die Stadt Bautzen bis zu den Schornsteinen von Schwarze Pumpe und Boxberg.
Auf dem Ringweg geht es jetzt in Richtung Norden zum Ortsteil Ebendörfel. Oberhalb des Ortes befindet sich ein Kriegsdenkmal für die gefallenen Soldaten des 1. Weltkrieges. Vorbei an diesem Denkmal wandern wir am nördlichen Rand des Drohmberges in Richtung Binnewitz.
Durch den Ort hindurch gelangen wir auf einem Wiesenweg auf die Straße von Jenkwitz nach Mehltheuer und laufen hier ca. 500 m bergan, ehe wir links einbiegen in Richtung Ferdinandshöhe.
Am Rastplatz Ferdinandshöhe kann man wiederum einen fantastischen Blick auf Bautzen und das anschließende ebene Land genießen.
Weiter geht es über den 384 m hohen Gipfel der Ferdinandshöhe nach Mehltheuer, dort vorbei am Forsthaus wieder in Richtung Drohmberg. Ein gut ausgebauter Forstweg ohne größere Höhenunterschiede macht diesen Abschnitt der Wanderung zu einem erholsamen Spaziergang.
Aus dem Wald heraus verlassen wir den Weg zum Drohmberg und halten uns links in Richtung Klein- Kunitz.
Vor uns liegt das Panorama der Oberlausitzer Berge, im Vordergrund der 561 m hohe Czorneboh.
Durch den Ortsteil Klein- Kunitz geht es weiter nach Cosul. Der Weg führt vorbei am Feuerlöschteich, der im Frühjahr Laichplatz für eine Vielzahl von Fröschen ist. In den Monaten März bis Mai kann man am Ufer des Teiches einzigartige Froschkonzerte hören und genießen.

Nach einer Verschnaufpause umwandern wir den Ortsteil Cosul ein Stück östlich, ehe wir auf der Ortsstraße in Richtung Eulowitzer Wald weiterziehen. An der Wegkreuzung im Eulowitzer Wald wird rechts in Richtung Cosuler Siedlung abgebogen.
Haben wir die Landstraße Großpostwitz / Cosul erreicht, verlassen wir diese ca. nach 50 m in Richtung Eulowitz.
Dort überqueren wir noch einmal die B 96 und befinden uns auf dem Spree- Radfernwanderweg. Während dieser entlang des Spreelaufes in Richtung Rodewitz führt, wandern wir weiter in westlicher Richtung und treffen auf die Gemeindegrenze Großpostwitz / Rodewitz.
Über die Staatsstraße weiter bergan kommen wir zum Sonnenberg. Ein schön eingerichteter Grillplatz lädt zu einer letzten Rast ein, ehe wir am Fuße des Mönchswalder Berges den Ortsteil Berge erreichen. Neben einer gemütlichen Landgaststätte befindet sich in diesem Ortsteil ein modernes Fitness- Center mit einer großzügigen Sauna.
Der aufmerksame Wanderer sieht in nördlicher Richtung den Rätzeberg, den ersten zu erklimmenden Berghügel zu Beginn unserer Wanderung.
Von Berge aus genießt man auch einen besonderen Ausblick auf den Ort Großpostwitz im Tal und den Drohmberg im Hintergrund. Durch das sehr schön gelegene Wohngebiet Landhaus- / Lindenstraße geht es vorbei an der Festhalle und dem Schornstein der alten Ziegelei. Dieser diente viele Jahre einem Storchenpaar als Nistplatz, ist aber jetzt verwaist. Nun nur noch links abbiegen, durch das Viadukt geradeaus durch kommen wir wieder an unserem Ausgangspunkt an.

Impressionen der letzten Rundwanderung - Quelle: Heimatverein